Private Brauereien bestätigen Martin Schimpf im Präsidentenamt
Projektierungen und Beratungen
Auf der Delegiertentagung bei der Hohenthanner Schlossbrauerei wurde Martin Schimpf als Präsident des Verbandes Private Brauereien Deutschland e. V. wiedergewählt. Auch das bisherige Präsidium bleibt im Amt und setzt die Arbeit für mittelständische Brauwirtschaft, Mehrweg und Bierkultur fort.

Im Präsidium wurden bestätigt (v.l.): Jörg Pott, Elmar Bentele, Martin Schimpf, Jens Geimer, Sabine Wiethaler-Dorn, gemeinsam mit Geschäftsführer Roland Demleitner (Bild: Private Brauereien Deutschland).
Bei der Delegiertentagung am 6. Oktober 2026 bei der Hohenthanner Schlossbrauerei haben die Delegierten Martin Schimpf als Präsidenten des Verbandes Private Brauereien Deutschland e. V. wiedergewählt. Damit bleibt der seit 2022 amtierende Präsident an der Spitze des Bundesverbandes. Schimpf ist Braumeister und Geschäftsführer der Kronenbrauerei Schimpf in Remmingsheim, die er in fünfter Generation führt.
»Ich freue mich sehr über das erneute Vertrauen der Delegierten. Die privaten Brauereien stehen für unternehmerische Verantwortung, regionale Wertschöpfung und eine einzigartige Vielfalt der deutschen Braukultur. Gerade in einem schwierigen Marktumfeld kommt es darauf an, dass wir als mittelständische Brauwirtschaft gemeinsam und mit einer starken Stimme auftreten. Dafür werde ich mich auch in den kommenden Jahren mit voller Kraft einsetzen«, erklärte Martin Schimpf anlässlich seiner Wiederwahl.
Präsidium bleibt im Amt
Auch die bisherigen Mitglieder des Präsidiums wurden in ihren Ämtern bestätigt. Dazu gehören Elmar Bentele, Jens Geimer, Jörg Pott und Sabine Wiethaler-Dorn. Gemeinsam mit Geschäftsführer Roland Demleitner führt das Präsidium die Verbandsarbeit fort.
Der Bundesverband versteht sich als Vertreter der mittelständischen Brauwirtschaft und setzt sich für die Interessen der Privatbrauereien in Deutschland ein. Zu den genannten Themen gehören die Förderung regionaler Rohstoffe zur Bierherstellung ohne Gentechnik, das Bekenntnis zum Mehrwegsystem, der Erhalt von Biervielfalt und Bierkultur sowie die Beibehaltung des Reinheitsgebots. Ferner bietet der Verband seinen Mitgliedern Beratung über Fachgebiete hinweg.


