Anlagen im Hygienedesign

Artikel vom 15. Oktober 2019
Produktionsbereich allgemein

Modul zur Herstellung, Lagerung und Dosierung von Flüssigkeiten im Hygienedesign. Bild: Ruland

Schwerpunkt des Messeauftritts von Ruland Engineering & Consulting auf der BrauBeviale 2019 vom 12. bis 14. November in Halle 9, Stand 348, ist Hygienedesign. Das Unternehmen zeigt ein reinigungsgerecht gestaltetes Modul zur Herstellung, Lagerung und Dosierung von Flüssigkeiten. Beim Partnerunternehmen und Mitaussteller M. Roth können sich Fachbesucher über hygienekonforme Behälter und Apparate aus rost- sowie säurebeständigem Edelstahl informieren.

Das Unternehmen geht beim Thema Hygienic Design nach eigenen Angaben über das geforderte Maß hinaus und konzipiert Anlagen, die in Konstruktion, Material und Oberflächen so angelegt sind, dass bei maximaler Hygiene ein effizienter Produktionsablauf möglich ist. Die jeweiligen Lösungen sollen Ablagerungen sowie das Eindringen von Fremdstoffen oder Mikroorganismen nahezu unmöglich machen. Dabei gilt es, Spalten, Toträume und strömungsfreie Zonen zu verhindern, in denen sich Rückstände festsetzen können. Auf die Qualität der Oberflächen aus einem inerten, rostfreien Material wird ebenso Wert gelegt wie auf die Auswahl der richtigen Einzelbauteile. Auch elektrische Komponenten wählt das Unternehmen nach Hygienegesichtspunkten aus und sorgt so dafür, dass die Anlage kontinuierlich überwacht, die einwandfreie hygienische Produktion sichergestellt und eine lückenlose Rückverfolgbarkeit garantiert sind. Cleaning-in-Place-Anlagen (CIP) oder andere Verfahren wie Whirlwind sorgen bei Produkt- oder Chargenwechsel für eine rasche und gründliche Reinigung, sodass die Anlagen schnell wieder für die Produktion bereitstehen.

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