Beneo investiert in die Ballaststoffproduktion

Artikel vom 11. Januar 2022
Sonstige Roh- und Inhaltsstoffe

Der Hersteller funktioneller Zutaten Beneo hat für die kommenden Jahre ein umfangreiches Investitionsprogramm gestartet.

2022 beginnt auch die Kapazitätserweiterung im Werk Oreye, Belgien (Bild: Beneo) .

2022 beginnt auch die Kapazitätserweiterung im Werk Oreye, Belgien (Bild: Beneo).

Mit dem Investitionsprogramm will Beneo die Kapazitäten seiner beiden Produktionsstätten für präbiotische Ballaststoffe aus der Zichorienwurzel in Oreye (Belgien) und Pemuco (Chile) um mehr als 40 % erhöhen. Im ersten Schritt werden laut Unternehmensangabe 30 Mio. Euro investiert, um der wachsenden Nachfrage der Lebens- und Futtermittelindustrie nach Inulin und Oligofruktose zu begegnen.

Beneo ist überzeugt, dass aufgrund aktueller Verbrauchertrends die präbiotischen Zichorienballaststoffe des Unternehmens auch zukünftig eine wichtige Rolle spielen werden. Mit der Kapazitätserweiterung möchte das Unternehmen sicherstellen, dass sich Kunden und Partner auf der ganzen Welt weiterhin auf eine stabile Lieferkette verlassen können.

Das Unternehmen rechnet damit, die Kapazitäten in Pemuco ab Sommer 2022 bereits signifikant erhöhen zu können und dabei gleichzeitig die CO2-Emissionen weiter zu reduzieren. Das chilenische Werk soll so in wenigen Jahren klimaneutral produzieren. Am Standort Oreye soll der Energieverbrauch pro Tonne verarbeitetes Produkt bis 2030 mehr als halbiert werden. Beide Maßnahmen trügen zu Beneos Unternehmensziel bei, bis 2045 CO2-neutral zu sein.

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