Digitales Leckagewarnsystem

Artikel vom 31. August 2021
Emissionsverminderung
Auffangwannen werden mit dem digitalen Leckagewarnsystem in das Unternehmensnetzwerk eingebunden (Bild: Denios).

Auffangwannen werden mit dem digitalen Leckagewarnsystem in das Unternehmensnetzwerk eingebunden (Bild: Denios).

Mit »Spill Guard« stellte Denios im vergangenen Jahr ein Leckagewarnsystem für flüssige Gefahrstoffe vor. Nun hat das Unternehmen mit dem Nachfolgemodell »Spill Guard connect« entwickelt, das Auffangwannen dank Narrowband-IoT-Technologie in das Unternehmensnetzwerk einbinden und damit die Gefahrstofflagerung digital überwachen kann. Das neue Warnsystem sendet bei Kontakt mit flüssigen Gefahrstoffen neben optischem und akustischem Alarm zeitgleich eine Nachricht auf ein Smartphone, Tablet oder einen Desktop-PC. Anwender bekommen dadurch automatisch angezeigt, in welcher Auffangwanne eine Leckage entstanden ist und können so schneller Maßnahmen einleiten. Das Warnsystem lässt sich laut Hersteller in jede beliebige Auffangwanne einsetzen, arbeitet autonom und bietet eine unbegrenzte Reichweite bei einer Batterielebensdauer von bis zu 5 Jahren.

Die zuverlässige und zentrale Fernüberwachung der so ausgestatteten Auffangwannen erfolgt über eine Web-Applikation. Diese ermöglicht die einfache Verwaltung mehrerer Detektoren mit Anzeige von Zustandsdaten wie Umgebungstemperatur und Batterieladezustand. Gleichzeitig wird einmal pro Woche der Betriebsstatus dokumentiert, was als PDF-Report bei einer Auditierung für die vorgeschriebene Sichtprüfung bei Auffangwannen nach Stahlwannen-Richtlinie (StawaR)/TRGS 510 vorgelegt werden kann.

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