Etikettenpressen

Artikel vom 28. März 2020
Entsorgungseinrichtungen

Die weiterentwickelte Etikettenpresse von Klotzki stellt einen zuver lässigen und stabilen Betrieb sicher.

Zum Entwässern von abgelösten Etiketten bietet Klotzki eine weiterentwickelte Etikettenpresse an, die einen zuverlässigen und stabilen Betrieb sicherstellt. Der wesentliche Unterschied im Vergleich zu anderen Etikettenpressen ist Unternehmensangaben zufolge darin zu sehen, dass der Förderraum über seine gesamte Länge hinweg einen gleichbleibenden Querschnitt aufweist. Ferner ist zumindest ein erstes Spaltsieb zur Abtrennung von flüssigem Medium vorgesehen, wobei das Spaltsieb zwischen dem Gehäuseauslauf und der Austragseinrichtung angeordnet ist. Mit einem neuartigen Pressverfahren wird der Verschleiß der Bauteile verringert und die Wartung erleichtert. Die Reinigung der Maschine vereinfacht sich durch eine neu eingeführte Revisionsklappe. Außerdem ist es mit der Anlage erstmals möglich, die Presskraft an unterschiedliche Etiketten stufenlos anzupassen. Die Etiketten können nach dem Pressverfahren, das bis zu 80 % Lauge aus den Altetiketten abführt, dem üblichen Papierrecycling zugeführt werden. Das Laugenwasser wird dem Waschprozess intern wieder hinzugegeben, was die Umwelt entlastet und Ressourcen spart. Die neue Presse ist an individuelle Anforderungen anpassbar und erbringt eine Durchsatzleistung von 5000 bis 120.000 Flaschen pro Stunde.

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