KI-gestütztes Schädlingsmanagement
Reinigungsmaschinen, -geräte und -mittel
Die Kameralösung »Optix« von Rentokil Initial ergänzt das digitale Schädlingsmanagement »PestConnect«. Sie bietet KI-gestützte Bildanalyse mit vernetzter Überwachung und automatisierter Ereigniserkennung für schwer zugängliche Bereiche mit hohen Anforderungen an Hygiene und Prozesssicherheit.

Die KI-gestützte Kameralösung überwacht schwer zugängliche Bereiche und ergänzt das digitale Schädlingsmanagement (Bild: Rentokil).
Rentokil Initial hat seine digitale Schädlingsmanagement-Lösung »PestConnect« um die neue Kamerakomponente »Optix« erweitert. Das System nutzt künstliche Intelligenz zur automatisierten Bildauswertung und ergänzt bestehende Sensorlösungen insbesondere dort, wo herkömmliche Überwachungssysteme an ihre Grenzen stoßen. Zum Einsatz kommt die Kamera in Bereichen, die sich mit klassischen Sichtkontrollen oder Sensoren häufig nur eingeschränkt überwachen lassen, etwa Hohlräumen, Zwischenböden, Schächten, abgehängten Decken sowie Technik- und Serverräumen.
Die Kameras arbeiten dauerhaft im Hintergrund und erfassen Bewegungen innerhalb der überwachten Bereiche. Mithilfe künstlicher Intelligenz werden die Bilddaten automatisch ausgewertet. Irrelevante Ereignisse filtert das System aus, während Aktivitäten von Schadnagern erkannt und dokumentiert werden. Dabei ist die Lösung vollständig in das digitale Schädlingsmanagement integriert und erweitert es um eine zusätzliche Überwachungsebene. Dadurch können Unternehmen potenzielle Schädlingsaktivitäten früher erkennen und gezielter auf Auffälligkeiten reagieren.
Nach Angaben des Herstellers wurde die Kamera unter Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Anforderungen entwickelt. Das System arbeitet DSGVO-konform nach dem Prinzip Datenschutz durch Technik. Personen werden auf den Aufnahmen automatisch verpixelt, sodass sich die Bildauswertung auf den Zweck der Schädlingsprävention beschränkt.


