Klimaschonende Verpackungen

Artikel vom 21. November 2019
Füllmaschinen

Auch beim »Natural Board«, einer neuen, ungebleichten Kartonqualität von Elopak, wird CO2 eingespart.

Um sicherzustellen, dass Wälder und Ressourcen auch für zukünftige Generation erhalten bleiben, setzt Elopak auf nachwachsende, zertifizierte Rohstoffe und den Ersatz von fossilbasierten Kunststoffen durch nachhaltigere Lösungen. Schon heute sind Verpackungen des Herstellers im Markt erhältlich, welche vollständig holzbasiert sind. Hierbei werden die für Kartonbarriere und -verschluss eingesetzten Kunststoffe aus erneuerbarem Polyethylen gefertigt. Das Ausgangsmaterial für diese Art neuer Kunststoffe ist beispielsweise Tallöl, ein Nebenprodukt aus der Zellstoffproduktion. Verglichen mit einem herkömmlichen Getränkekarton können die CO2-Emissionen einer gängigen 1-l-Verpackung auf diese Weise Unternehmensangaben zufolge um rund 20 % gesenkt werden. Das zertifizierte, erneuerbare Polyethylen wird aus Biomasse produziert, die aus Europa stammt und nicht im Wettbewerb zur Nahrungsmittelversorgung steht. Auch beim »Natural Board«, einer neuen, ungebleichten Kartonqualität, wird CO2 eingespart. So verzichtet das Unternehmen hier auf den Bleichprozess und den sonst üblichen Kreidestrich. Die Packung im Retro-Look kommt vornehmlich für Bio-Produkte zum Einsatz und spricht besonders verantwortungsbewusste Konsumenten an, die mit der Wahl der Verpackung einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten möchten. Nach dem Erfolg im Bereich der Frischmilch ist diese Boardqualität auch für Produkte außerhalb der Kühlkette erhältlich, beispielsweise für H-Milch, Milchalternativen oder Fruchtsäfte. Sie ist ohne Änderung der Maschineneinstellungen parallel zum weißen Standard-Board zu verarbeiten.

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