Dienstleistungen für Industrial Security

Artikel vom 16. Juni 2026
IT

Mit »GEA SecurityPartner« erweitert GEA sein Angebot um modulare Sicherheitslösungen für industrielle Produktionsumgebungen. Das Portfolio kombiniert IT-, OT- und Produktsicherheit für mehr Resilienz bei vernetzten Anlagen.

GEA hat mit »GEA SecurityPartner« ein modulares Angebot für Industrial Security vorgestellt. Die Lösungen richten sich an bestehende und künftige Nutzer von Maschinen und Anlagen des Herstellers und sollen Produktionsumgebungen gegen digitale und physische Bedrohungen absichern. Das Angebot basiert auf Erfahrungen aus dem Betrieb globaler Produktions- und Produktentwicklungsstandorte. Grundlage bilden zertifizierte Sicherheitsstandards wie ISO/IEC 27001:2022 und ISA/IEC 62443.

Mit zunehmender Vernetzung industrieller Prozesse gewinnen Sicherheitskonzepte für IT- und OT-Umgebungen sowie regulatorische Anforderungen wie die EU-NIS-2-Richtlinie und der EU Cyber Resilience Act an Bedeutung. Das neue Angebot soll Unternehmen bei der Umsetzung entsprechender Sicherheits- und Compliance-Anforderungen unterstützen und umfasst neun Module. Dazu gehören etwa Risiko- und Sicherheitsbewertungen, Personalschulungen, sichere Industriearchitekturen, Schwachstellenmanagement, SOC-Überwachung, Malware-Schutz, Fernzugriffslösungen sowie Business-Continuity- und Disaster-Recovery-Konzepte.

Ergänzend werden Unternehmen bei Zertifizierungen wie ISO/IEC 27001 oder IEC 62443 unterstützt. Die Sicherheitslösungen lassen sich sowohl in bestehende Service- und Wartungsstrukturen integrieren als auch in neue Anlagenkonzepte einbinden. Die Einführung erfolgt über einen strukturierten Prozess aus Erstbewertung, Analyse der bestehenden Sicherheitslage und individueller Implementierung. Laut Unternehmensangabe werden alle Maßnahmen an Reifegrad und Anforderungen der jeweiligen Produktionsumgebung angepasst.

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