Abwasserbehandlungen

Artikel vom 28. November 2019
Emissionsverminderung

Auf industrielles Wassermanagement und die individuelle Konzepterstellung ist Wehrle spezialisiert.

Die hohen organischen Frachten im Abwasser werden in Getränke- und Lebensmittelunternehmen immer wieder von Desinfektionsmitteln und Biotoxinen durchzogen. Die Abwassermenge und -belastung schwankt je nach Produktionsprozess ständig und zuweilen schlagen CSB-Spitzen durch. Herkömmliche Abwasserbehandlungsanlagen sehen deshalb große Speichervolumen zur Pufferung der Schwankungen vor. Damit kann die nachgeschaltete biologische Stufe gleichmäßig und stabil arbeiten. Allerdings ist Platz ein zunehmend wertvolles Gut an Industriestandorten. Moderne Hochleistungsanlagen zur Behandlung von industriellen Abwässern reagieren dynamisch auf Schwankungen in Durchsatz und Belastung des Abwassers und brauchen nur einen Bruchteil der Fläche herkömmlicher Anlagen. Ein weiterer Vorteil dieser Hochleistungsanlagen liegt im modularen Aufbau der Prozesskomponenten und der damit verbundenen einfachen Erweiterung oder Aufrüstung. Mangelnde Anlagenkapazität in der Abwasserbehandlung ist damit kein limitierender Faktor für eine Produktionssteigerung mehr. Auch ein Ausbau zum Wasserrecycling und zur Verbesserung des Wasserfußabdrucks bis hin zum fabrikspezifischen Wassermanagementsystem ist ein kleiner Schritt. Wehrle ist auf industrielles Wassermanagement in verschiedenen Branchen spezialisiert und erarbeitet ein auf den Standort und mit dem Anwender abgestimmtes Konzept bis hin zum schlüsselfertigen Anlagenbau und unter Berücksichtigung bereits bestehender Abwasserbehandlungskomponenten.

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