Förderschnecken

Artikel vom 22. November 2020
Transport- und Lagertechnik, Fördereinrichtungen

Die Förderschnecken transportieren Schüttgüter und pulverförmige Stoffe in der Lebensmittelproduktion (Bild: EAP Lachnit).

Die zu den Stetigförderern zählenden Förderschnecken von EAP Lachnit sind laut Herstellerangabe aufgrund ihrer kompakten und robusten Konstruktion langlebig und platzsparend im Betrieb. Durch die modulare Bauweise sind die Schneckenförderer auch über lange Distanzen einsetzbar. In der Regel schließen zwei Lagereinheiten – am Anfang und Ende der Schnecke – das System ab. Je nach geforderter Länge können auch mehrere Zwischenlager verbaut werden. Auf diese Weise sind solche Förderlängen flexibel einsetzbar. Ein weiterer Vorteil der Förderschnecken ist ihr Einsatz als Dosierer: Mit einer bestimmten Umdrehung kann eine genau bemessene Dosierung des Fördergutes ermöglicht werden. In der Lebensmittelproduktion kommen die Förderschnecken beispielsweise zur Dosierung von Schüttgütern wie Gries oder Reis zum Einsatz, wobei die exakte Menge für die Verarbeitung von Grießbrei oder Milchreis dosiert wird. Ein Niveausensor zeigt dabei an, wenn der Einfülltrichter leer ist. Die Fördermenge und -höhe passt der Sondermaschinenbauer auf Wunsch den Anforderungen an. Die Förderschnecken sind in Edelstahl ausgeführt und können daher schnell und gründlich gereinigt werden. Auch der Schaltschrank für die Elektrik wird komplett in Edelstahl ausgeführt.

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