Füllstandsensor mit Zweifachmembran
Mess- und Prüfgeräte, Sensoren
Der hygienische Füllstandsensor »SL Evo« von Anderson-Negele nutzt eine Zweifachmembrantechnologie zum Schutz des Messsystems vor Feuchtigkeit und Staub. Das ermöglicht eine dauerhaft driftfreie Messung in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie.

Der Füllstandsensor nutzt eine Zweifachmembran-Technologie für eine dauerhaft driftfreie Füllstandmessung (Bild: Negele).
Anderson-Negele erweitert sein Portfolio um den Füllstandsensor »SL Evo« für die kontinuierliche hygienische Füllstandmessung. Das neue Sensorkonzept basiert auf einer Zweifachmembrantechnologie, die das Messsystem hermetisch von der Umgebung trennt. Dadurch sollen Einflüsse durch Kondensat, Feuchtigkeit oder Staub vermieden werden, die bei herkömmlichen Sensoren langfristig zu Messabweichungen führen können.
Den Sensor empfiehlt das Unternehmen für Flüssigkeitstanks in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, insbesondere für Anwendungen mit hoher Kondensatbildung, etwa an Außentanks oder Kühltanks. Ein neu entwickeltes Display zeigt Messwerte als Füllstand, Volumen oder Druck an und verfügt über eine 360°-LED-Statusanzeige. Die Parametrierung erfolgt über kapazitive Bedientasten direkt am Gerät oder über die digitale Kommunikationsschnittstelle IO-Link, die dank »Flex-Hybrid«-Technologie parallel zur Verfügung steht.
Eine integrierte Tanklinearisierung erleichtert die Inbetriebnahme bei unterschiedlichen Tankgeometrien. Bei der IO-Link-Ausführung wird zusätzlich die Prozesstemperatur ausgegeben, sodass in bestimmten Anwendungen auf einen separaten Temperatursensor verzichtet werden kann.




