Korkverschlüsse

Artikel vom 21. September 2018

Auch für Sektkorken hat Amorim nun »NDtech« (Non Detectable technologie) eingeführt. Damit ist dem Unternehmen ein weiterer Schritt bei der Qualitätskontrolle gelungen, denn durch das Screening jedes einzelnen Korkverschlusses während des Produktionsprozesses werden TCA-belastete (2,4,6-Trichloranisol) Korken ausgeschleust. Nach mehr als 5 Jahren Entwicklungszeit und Investitionen von 12 Mio. Euro wurde das System 2016 für Naturkorken auf dem Markt etabliert. Durch intensive Weiterentwicklung der bisherigen Prozesse ist es jetzt auch für Sektkorken verfügbar. Zwei der führenden Forschungseinrichtungen der Weinindustrie – die Hochschule Geisenheim University und das Australien Wine Research Institute (AWRI) – haben unabhängig voneinander seine Leistungsfähigkeit bestätigt. Auch die Reaktionen von Winzern waren sehr positiv. Mit dem Wissen um die Prüfung jedes einzelnen Korkens hat der Winzer die Möglichkeit, die Vorteile eines nachhaltigen Produktes für seine Weine und nun auch für seine Sekte zu nutzen.

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