Mehrmedienprüfstand

Artikel vom 2. Dezember 2020
Reinigungsmaschinen und -geräte

Mit dem automatisierten Mehrmedienprüfstand sind realitätsnahe Prozesssimulationen möglich (Bild: Bürkert Fluid Control Systems).

Mit dem vollautomatischen Mehrmedienprüfstand für fluide Komponenten von Bürkert können Produkte bis Nennweite DN 100 geprüft werden, denn laut Hersteller ermöglicht der Prüfstand eine realitätsnahe Prozesssimulationen für Reinigungs- und Sterilisierungsprozesse. Die Tests laufen entsprechend vorher definierten Prüfbedingungen automatisiert ab. Für verschiedene Medien können Temperaturen, Druckbereiche, Zyklenzahlen und Schaltzeiten der Ventile definiert und programmiert werden. Die Prüfabläufe basieren auf internen Standards sowie einschlägigen Normen und Vorschriften, aber auch anwendungsspezifische Prüfabläufe sollen möglich sein. Die realitätsnahen Beständigkeits- und Langzeittests in Extrem- und Grenzbereichen sollen zudem eine gute Basis liefern, um Zuverlässigkeit, Beständigkeit und Lebensdauer aller medienberührenden Komponenten weiter optimieren zu können. Die Reinigungs- und Sterilisationsprozesse innerhalb des Mehrmedienprüfstands werden durch den Einsatz verschiedener Testmedien realisiert. Zu den Testmedien gehören gereinigtes und ozonisiertes Wasser, Säuren und Laugen in unterschiedlichen Konzentrationen, Reindampf, Druckluft, Vakuum sowie gegebenenfalls weitere kompatible anwendungsspezifische Medien. Die Medienabfolge kann innerhalb der sechs Prüfkammern separat definiert werden. Die optionale versuchsbegleitende Aufzeichnung und die Dokumentation der Versuchsparameter dienen der Verifizierung des Testablaufs.

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