Stellventile

Artikel vom 1. Dezember 2020
Ventile

Die Stellventile können leicht in der Rohrleitung inspiziert und gewartet werden (Bild: Spirax Sarco).

Spirax Sarco bietet mit »Spira-trol« eine Serie an robusten und zuverlässigen Stellventilen. Die Ventile aus verschiedenen Werkstoffen sind in den Nennweiten DN 15 bis DN 300 sowie mit Nenndrücken bis zu PN 100 (ANSI 600) verfügbar und somit für nahezu jede Aufgabe und Anwendung geeignet. Da alle Innenteile schwimmend gelagert sind, also nur eingelegt und nicht eingeschraubt oder eingewalzt, kann das Ventil leicht in der Rohrleitung inspiziert und gewartet werden. Der Ventilzusammenbau kann ohne Sonderwerkzeuge fachmännisch korrekt erfolgen. Die Regelventile werden standardmäßig mit einer Dichtung aus dem Werkstoff PEEK geliefert – entweder als Vollblock bis DN 25 oder mit einer Scheibe für die Nennweiten DN 32-200. PEEK sorgt dafür, dass Stellventile wirklich dicht sind, es treten laut Hersteller keine Schleichmengen auf. Zudem ist der Werkstoff sehr widerstandsfähig und verhält sich im Einsatz dennoch wie ein weichdichtendes Material. Verschleißteile aus PEEK können einfach und schnell ersetzt werden. Die Stellungsregler oder Stellantriebe verfügen über eine eingebaute, automatische Selbstjustierung. Damit wird beispielsweise gewährleistet, dass die Justierung nach einem Austausch von Verschleißteilen absolut korrekt erfolgt. Der Ventilhersteller bietet an, das passende Regelventil für die jeweilige Anwendung zu dimensionieren und zu spezifizieren, um beispielsweise einen zu schnellen Verschleiß zu vermeiden. Für Ventile der Standardbaureihe gibt der Hersteller eine Lieferfähigkeit innerhalb von 48 Stunden an.

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