Banderoliersysteme

Artikel vom 1. September 2021
Etiketten und Druck
Banderolen aus Papier oder Kunststoff sind flexibel einsetzbar und sparen viel Verpackungsmaterial (Bild: ATS-Tanner).

Banderolen aus Papier oder Kunststoff sind flexibel einsetzbar und sparen viel Verpackungsmaterial (Bild: ATS-Tanner).

Nur so viel Verpackung wie nötig für Obst, Gemüse, Convenience-Produkte und Fleischprodukte: Banderolen aus Papier oder rezyklierbarer Folie (Monomaterial) ersetzen unter anderem Plastikbeutel, Schrumpffolien, Klebebänder oder Karton-Sleeves. Je nach Anwendung bündeln sie Produkte zu logistischen Einheiten, zeichnen sie aus, ersetzen Etiketten oder übernehmen die Rolle der Verkaufsverpackung. Durch den gezielten Einsatz von Banderolen werden von der Produktion über die Logistik bis ins Verkaufsregal große Mengen an Verpackungsmaterial eingespart.

Die große Materialvielfalt und unterschiedliche Herstellungsverfahren eröffnen vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Banderolen können bei Bedarf tiefgefroren oder gebacken werden und sind resistent gegen Wasser und Öl. Sie werden ausschließlich mit für Lebensmittel zugelassenen Low-Migration-Farben bedruckt − auf Wunsch auch beidseitig und während des Banderolierens zusätzlich mit flexiblen Informationen wie Haltbarkeitsdatum, Batchnummer oder einem Strichcode. Das macht zusätzliche Etiketten überflüssig. Banderoliermaschinen von ATS-Tanner, die auch gemietet werden können, gibt es vom halbautomatischen Tischmodell bis zur vollautomatischen, in die Produktionslinie integrierten End-of-Line-Lösung. Sie können Papier und Folie verarbeiten, wodurch Banderolieren zu einer flexiblen und skalierbaren Verpackungslösung wird.

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